Der Jesusfilm

Kurzinfo

Jesus – jeder kennt ihn, doch wer war er wirklich? Und was hat sein Leben und Sterben vor 2.000 Jahren mit uns heute zu tun? 

Begegnen Sie einer faszinierenden Persönlichkeit. Einem Menschen, der sich auf die Seite von Kranken, Armen und Außenseitern stellte, der heilte, predigte, polarisierte und liebte. Der von den einen als Befreier und König gefeiert wurde und kurz darauf vom religiösen Establishment geopfert wurde. 

Begegnen Sie Jesus – einem Jesus, der anders war, ganz anders. 

Dieser Klassiker der Filmgeschichte hält sich eng an die Biografie des Arztes Lukas, das Lukas-Evangelium. Mit 5.000 Akteuren an Originalschauplätzen gedreht, wird das Leben von Jesus schlicht, lebendig, bewegend und echt dargestellt. Der meistübersetzte Film aller Zeiten ist in über 1.200 Sprachen erhältlich und wurde weltweit von Milliarden Menschen gesehen.

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Historie

Der Film Jesus

„Jesus“ ist der Titel eines Spielfilms über das Leben und Leiden von Jesus Christus, der im Umfeld der überkonfessionellen Organisation Campus für Christus entstanden ist.

Um den Film herum hat sich das Jesusprojekt gebildet, das den Film inzwischen auch in einer Familienversion (deutsch: Aufregung um Jesus) sowie einer Hörspielversion in den meisten Sprachen der Welt vertreibt. Die Onlineversionen sind kostenlos.

Gedreht wurde zum Teil an Originalschauplätzen in Israel mit Ortsansässigen als Statisten und zum größten Teil auch als Hauptdarsteller.

Der Film schildert die Ereignisse um Jesus hauptsächlich nach dem Lukasevangelium, um Sprünge zwischen den Evangelien möglichst zu vermeiden. Dialoge, die nicht im Neuen Testament vorkommen, werden nicht verwendet.

Geschichte und Verbreitung

Bereits 1950 hatte Bill Bright, Gründer und Präsident von Campus für Christus, den Plan gefasst, einen Film über das Leben Jesu zu drehen, um möglichst viele Menschen auf der ganzen Welt – insbesondere Analphabeten – mit der christlichen Botschaft zu erreichen. 1978 fand sich ein Finanzier aus dem Umfeld von Campus für Christus International. Als Produzent fungierte John Heyman, der bereits die Genesis-Verfilmungen realisiert hatte. Neben 45 Hauptdarstellern waren weitere 5000 Statisten an den Dreharbeiten beteiligt. Als Drehort wurden die historischen Stätten Israels gewählt. 1979 kam der Film in über 2000 amerikanische Kinos. Als Verleiher engagierte sich Warner Brothers. In den US-Kinos war der Film ein Flop, was aber seine Übersetzung in über 1200 Sprachen und weltweite Verbreitung nicht einschränkte. Damit gilt "Jesus" als der meistübersetzte Film der Filmgeschichte. Kurze Zeit später war der Film auch in Deutschland zu sehen; in jüngerer Zeit wird er vielfach durch Verschenkaktionen und den Einsatz im Religionsunterricht verbreitet.

Rund 70.000 Filme wurden an Gemeinden zum Weiterverschenken abgegeben.

Anmerkung: Dieser Artikel entstand auf Grundlage des Beitrags in der deutschsprachigen Wikipedia, unterscheidet sich aber leicht von der dort vorhandenen aktuellen Version.

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Der Film „Jesus – keiner hat die Menschen bewegt wie er“ ist in verschiedenen Sprachen erhältlich.

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