Missionarische Aktion zu Zeiten der Studentenrevolte in Deutschland
1966 beim "Weltkongress für Evangelisation" erste Kontakte eines amerikanischen Ehepaares mit Bernhard Rebsch.
1967 die Gründungsversammlung von "Campus Crusade for Christ e.V." (spätere Umbenennung: "Campus für Christus e. V."). Das "Ambassador-Team" unter der Leitung von Bud Hinkson kam nach Europa mit 70 amerikanischen Mitarbeitern, denen Gott eine Sicht dafür geschenkt hatte, die Arbeit nach Europa hin auszuweiten und hier ebenfalls eine geistliche Bewegung unter den Studenten in Gang zu bringen. Die meisten von ihnen arbeiteten zunächst in England, ein Teil kam nach Deutschland.